Lieber fritzfranz, Deine Sicherheit trügte Dich nicht und Du liegst Goldrichtig mit der Benediktiner-Abtei Maillezais im Marais Poitevin ![]()
Ich bin mir sicher das Du uns ein spannendes Rätsel stellen wirst.
Lieber fritzfranz, Deine Sicherheit trügte Dich nicht und Du liegst Goldrichtig mit der Benediktiner-Abtei Maillezais im Marais Poitevin ![]()
Ich bin mir sicher das Du uns ein spannendes Rätsel stellen wirst.
Welch herrliches Kunstwerk, wie es heist weiß ich jedoch noch nicht, vermute es aber in der Nähe Seine.
Genau, zum Beispiel „südamerikanische Schwarzfahrer“. ![]()
‚Schwarzfahrer’ mag in diesem Fall bei manchem vielleicht einen eher negativen Beigeschmack haben – immerhin, dieser Landsmann hatte während der Sommermonate bis Anfang Oktober 2013 mit seiner über diese Stadt verteilten eindrucksvollen Werkschau viele außergewöhnliche Akzente gesetzt und immer wieder Staunen, Nachdenken, Schmunzeln und vielleicht auch einen neuen Blick hervorgerufen.
Über diesen „Schwarzfahrer“ haben sich die Leser des Fadens nachricht-4507.html
amüsiert. Und er weist auf den von uns zu findenden Ort, weniger allerdings auf den Künstler. ![]()
…und wenn der Nebel sich gelichtet hat und der Blick sich weitet, kommt gewiss die Erleuchtung
Aus der Ferne betrachtet wirkt es wie ein Hologramm ![]()
toll gemacht
Dann löse ich mal, wenn nach den vielen Hinweisen keiner will. Fritzfranz hat uns nach Bordeaux auf die « Place de la Bourse » entführt, wo man zur Zeit unter anderem die filigrane Skulptur « Body of Knowledge » des spanischen / katalonischen Künstlers Jaume Plensa sehen kann. Und mit der Straßenbahn da unten ist vor knapp 2 Wochen Serge, das Lama, schwarz gefahren.
‚Chapeau’, Woolito,
Du hast natürlich diese städtebaulich gekonnt gestaltete ‚Place de la Bourse’ gleich erkannt (auf dem Ausgangs-Rätselbild rechts gerade noch zu sehen der zentrale Brunnen mit den 3 Grazien), während ‚nickeligerweise’ mit Plensas Kunstwerk das vielleicht zur Lösung markantere kleine Mittelgebäude verdeckt ist und nur noch die beiden Flügelenden dieser Place Royal mit Börse rechts und Verwaltungsbehörden links zu sehen sind.
Mit Deinem Bildbeitrag wird aber noch gleichzeitig eine andere Attraktion dieses Platzes wunderschön sichtbar: das zauberhafte Spektakel des ¾ stündlich (?) jenseits der Uferstraße in den Anlagen zur Garonne stattfindenden ‚Miroir d’eau’.
Einen schönen Sonntag - Fritzfranz
Merci, Fritzfranz.
Wo genau können wir diese beiden sich jeweils auf der einen und der anderen Seite einer über 100-stufigen Treppe befindenden, „nostalgischen“ Monumente sehen?
Der Eisenbahn-Freak konnte nicht der Versuchung widerstehen, diese monumentale Treppe zu besteigen! ![]()
upload.wikimedia.org/wikipedia/c … RA_001.JPG
Richtig, Andergassen, L’escalier monumental de la gare de Marseille-Saint-Charles wurde 1922 fertiggestellt und an den beiden Seiten der großen Treppe zur Bahnhofsebene befinden sich die an die kolonialen Erwerbungen Frankreichs in Afrika und Asien erinnernden Monumente.
Und du bist mal wieder dran. ![]()
Wir bleiben bei der Bahn.
Wo befindet sich dieser anderthalb Kilometer lange Doppelviadukt?
Die Landschaft im Hintergrund ist übrigens erst seit der Revolution französisches Territorium.
Man sieht es dem Bild nicht an, aber viele Leute fahren in dieses Territorium neben kulturellen Gründen auch wegen des Wetters und der Landschaft. ![]()
Es könnte die TGV-Doppelbrücke über die Rhône bei Avignon sein.
Fotograf Andergassen steht dann am westlichen Ufer; denn bis zur Französischen Revolution gehörte die östliche Flussseite mit dem Herzogtum Savoyen noch zum Königreich Sardinien.
Und somit hat natürlich Woolito als Erster die reale Situation (obwohl ‹ viele Leute › ja recht untertrieben ist) sogleich richtig erkannt.
Fritzfranz hat « Ross und Reiter » genannt, aber « viele Leute » ist nicht untertrieben, sondern trifft es genau. ![]()
Eigentlich gehörte das „Comtat Venaissin“ dem Kirchenstaat, und nicht dem Haus Savoyen. (Papstpalast, gell…
)
Nun ist Fritzfranz wieder am Ball
, mit spannenden Entdeckungen!
Eigentlich gehörte das „Comtat Venaissin“ dem Kirchenstaat, und nicht dem Haus Savoyen. (Papstpalast, gell…
)
Nun ist Fritzfranz wieder am Ball
, mit spannenden Erkenntnissen und Erlebnissen!
Architektonisch sicher ein harter Brocken, allerdings mitunter führt so eine bittere Medizin dann doch wieder zu begeisternde(re)n Resultaten.
