Segelregatta "Route du Rhum"

Seit 1978 findet alle 4 Jahre die Katamaran-Einmann-Segelregatta « Route du Rhum » [Aussprache « Romm »] statt, die vom bretonischen St. Malo ca. 6500 km über den Atlantik nach Pointe-à-Pitre auf der französischen Karibik- und Rum-Insel Guadeloupe führt. Seit etlichen Tagen versammeln sich viele Segelfreunde in St. Malo, um die Vorbereitungen der Regatta und die vielen High-Tech-Boote zu bestaunen, die morgen in See stechen. Je nach Wetterbedingungen auf dem Atlantik könnte der Sieger in ca. einer Woche auf der anderen Seite ankommen.

faz.net/aktuell/wirtschaft/m … 41124.html

de.wikipedia.org/wiki/Route_du_Rhum

Und sie sind los. Der Himmel sieht gleich nach schwerem Wetter aus.

ouest-france.fr/route-du-rhu … ct-2947868

bei einigen kann man live mit dabei sein,ist aber oft nur auf französisch ;

initiatives-coeur.fr/route-du-rhum/2014/live

der Start im replay :

pluzz.francetv.fr/videos/voile.html

:wink:

Der Einhandsegler Loick Peyron (54) hat die Regatta « Route du Rhum » auf seinem Trimaran in der neuen Rekordzeit von 7 Tagen, 15 Stunden, 8 Minuten und 32 Sekunden (über 2 Stunden schneller als die alte Bestmarke seines Landmanns Lionel Lemonchois vor 8 Jahren) gewonnen.

bild.de/newsticker-meldungen … .bild.html

Ich begrüße Pérons Leistung und Rekord ehrlich.
Kleine Bemerkung eines gebürtigen Champagners , der Champagner Weine besonders schätzt : muß ein Segler ( bzw ein andrer Sportler ) unbedingt , um seinen Sieg zu feiern , eine ganze Pulle Champagner schütteln ( nicht von der unteren Qualität- und Preisklasse ; meistens handelt es sich um ’ cordon rouge ’ der Firma Mumm) und die Anwesenden damit zu bespritzen ? :crazy: Find ich doof .

Die Bayern begnügen sich mit Bierduschen der einheimischen Brauereien, wenn sie Deutscher Meister und Pokalsieger geworden sind. Das ist dann auch kein Finkbräu von Lidldidldudel. :mrgreen:

Machen aber die Rennfahrer auch, außer in Bahrein um sich an islamische Gepflogenheiten zu halten, da gibt es ein extra dafür gemischtes Getränk aus einheimischen Früchten, wie Granatäpfeln, Blutorangen und Rosenwasser.