Tja, es gibt auch in der französischen Politik notorische Lügner, die irgendwann auch den abstrusesten und schwachsinnigsten Quatsch glauben, den sie selber erzählen.
Hervé Morin sera reçu par le président Abraham Lincoln ce jeudi, pour un entretien de travail #MorinMcFly
Das hätte er wohl auch gerne gehabt.
Wie der Vater, so der Sohn?
Wer hat als 15-Jähriger nicht schonmal Papierkügelchen, Steine und dann eine Tomate auf lästige Polizisten geworfen? Ist doch ganz normal, oder nicht? Das findet man vor allem, wenn man selber 15 ist, im Elysée-Palast wohnt und einen halbwegs berühmten Vater hat. SpOn:Sarkozy-Spross bewirft Polizistin mit Tomate
Leichenwagen abgeschleppt
Dass der letzte Weg des Lebens ihn direkt in den Autoknast bringen würde, hätte er zu Lebzeiten bestimmt nicht für möglich gehalten. Gut, dass der Mensch, dem es so ergangen ist, es nicht mehr mitbekommen hat. Stern.de: Leichenwagen mit Leiche in Frankreich abgeschleppt.
Das hier gehört zum Dümmsten, was ein Schüler wohl jemals getan hat und gleichzeitig dachte, er sei besonders schlau: Schüler schreibt Wikipedia-Artikel neu,
damit sein Lehrer nicht merkt, dass er von Wikipedia abgeschrieben hat.
Aufgeflogen ist die Sache im Internet ein paar Tage später, nachdem einem Nutzer die zahlreichen Veränderungen in dem Artikel zu einem Aldous-Huxley-Roman aufgefallen waren. Auf der Diskussionsseite, die jedem Artikel anhängt, gibt der Schüler die Tat zu und erklärt, er habe den Artikel wieder zurückändern wollen nach ein paar Tagen, bis die Lehrerin die Aufgabe kontrolliert habe, die ja nunmal leider einen Internetanschluss hat …
Ein Nutzer klassiert diese Aktion unter die « Top 10 der egoistischsten Taten » der Welt. Der Schüler habe sich angemaßt, einen Artikel, den täglich etwa 500 Leute lesen, zu verunstalten, nur damit sein Plagiat nicht auffällt.
Ich würde die Sache eher unter die « Top 10 der dümmsten Schüleraktionen » einordnen. Ob er nun seinen blöden Aufsatz oder einen Wiki-Artikel zum gleichen Thema geschrieben hat.
In Frankreich haben wir (abgesehen von den bekannten Blitzern) auch noch von den Behörden sogenannte „pedagogische Radargeräte“ . Sie warnen den zu schnell fahrenden Autofahrer, daß er gegen das Tempolimit verstößt und dabei eine Geldstrafe von *** € und einen Punktentzug riskiert.
Eine ganze Woche lang hatten Autofahrer, die zu schnell durch die Gemeinde Eaucourt-sur-Somme die Überraschung , anstatt der gewöhnlichen Warnung, eine ziemlich komische zu lesen.
Guckt Euch mal das kurze Video an:
sowas ähnliches ist mir auch schon in Dunkerque passiert. Unser Stammparkhaus war „complet“, ich bin dann einfach der Ausschilderung einer anderen Garage gefolgt. Das Tor war offen, unser R5 stand drin. Als wir dann den Kassenautomat suchten und keinen fanden, wurden wir skeptisch. Rausfahren ging auch nicht mehr, weil das Tor mittlerweile zu war. Also sind wir erstmal raus und kamen im Innenhof einer Wohnanlage aus. Ich sprach dann die erstbeste Anwohnerin an, die mir dann erklärte, dass wir im Anwohnerparkhaus gelandet seien. Schön und gut, meine Herzdame trollte sich auf den Wochenmarkt in Dunkerque und ich wartete an der Parkhauseinfahrt auf den nächsten, der einfahren wollte. Nach einer halben Stunde Wartezeit tat sich dann auch was. ich habe dem guten Mann dann erklärt, was passiert ist und er liess mich raus. Das war mir sowas von peinlich, ich sah mich schon mit Erklärungsnöten auf dem „commissariat“. Ende vom Lied: nach 45 Minuten hatte ich unser Auto wieder frei und konnte nochmal 30 Minuten im Halteverbot vor der Einfahrt auf Madame warten.
es gibt in Paris eine sehr grosse, auvergnatische Gemeinde. Ausserdem ist es dem zentralistischen französischen Autobahnsystem zu verdanken, dass fast alle Strecken via Paris gehen.