Europawahlen

Keine « Stimmen » zur bevorstehenden Europawahl?

Schade. Mach ich das mal.

Eine nette Auflistung der « Sondages » der letzten Monate findet man hier, bei mediaprt.fr:


Européennes 2014 : leçon des premiers sondages | Le Club

Deren Tabelle hört nun bereits Anfang April auf. Aber die Stimmungen ändern sich ja rucki-zucki, letzte Meldungen bringen die « Bleu Marine » als stärkste Partie Frankreichs mit (24%), vor den « königsblauen » UMP (23%) und den Sozialisten, zusammen mit PRG (was ist das denn??) mit 21%.
Grün & Linksaussen verschwindet im « Nirwana ».

Stärkste « Partei » nach diesen Umfragen jedoch: die Nichtwähler ! - mit 61% nach der lettzgenannten Umfrage.

Was sagen uns diese? Wahrscheinlich: gar nichts. Bei Umfragen schummeln « traditionell » doch sehr viele Leute
Persönlich halte ich es aber für eine Bankrotterklärung (nicht nur finanziell, sonder besonders politisch), wenn die Parteien der « 5.Republik » (zu denen ich vor allem UMP PS, Modem, PDF, Grüne zählen würde), lediglich 1/4 der Wahlberechtigten mobilisieren können. Oder, sprichum: 3/4 haben’s eh schon abgehakt…
:sleep: :sleep:

vive la léthargie :fr: :space:

Allerletzte Umfrage: FN 24; UMP 22; PS 20… lediglich 35% der Befragten sind sich sicher, wählen zu gehen. hier
Bei so engen %Zahlen und zu niedriger Wahlbeteiligung kann man aus den Umfragen gar nichts schließen.

Sind es die Parteien, die nicht mobilisieren können, oder die Europäische Union ?

Außerdem hast du die FN ganz bewusst nicht als « partei der 5.Republik » gezählt, obwohl sie meiner Meinung nach unbedingt dazu gehört. Die FN entspricht viel mehr den Institutionen der 5. Republik als die PS (die eher 3. Republik-mässig geblieben ist). Die FN ist gar nicht die Antisystem-Partei, wie sie sich selber vorstellt, sondern ist ganz gut im System integriert.

Sehe ich auch so.

Ich kann daraus schon etwas schliessen: nämlich, dass die Bürger die Schnauze gestrichen voll haben, von den alteingesessenen Partein.
(geht mir ja selbst so). :top: :top:

Ich wähle auch keine der althergebrachten Parteien von denen ich sehr enttäuscht bin, sondern eine der Parteien, die gegen den Euro und die EU sind.

:europe: Ich bin ganz deutlich für Europa und auch für den €uro. Ich bin der Meinung, dass der €uro mehr Vorteile gebracht hat, als Nachteile. Ich bin allerdings auch sehr deutlich gegen die unbegrenzte Erweiterung der EU, nicht nur bezogen auf die Zukunft. :europe:

Ich habe mich heute morgen schwarzgeärgert, über das verdoofverkaufe von manchen Leuten:

(zitiert von: zinfos974.com/Hollande-a-sto … 71240.html )

« So sprach » der neue PS Generalsekretär. Lernen wohl gar nichts, aus den Wahlschlappen der Kommunalwahl, machen weiter fort, und verkaufen die Bürger für dumm & dämlich.
Sind die wirklich so naiv? Oder leben die auf einem anderen Planeten? Bei mir provoziert so etwas nur Gegenreaktionen - und ich glaube eigentlich, bei etlichen anderen Wählern auch.

Mir ist es jedenfalls lieber, man schenkt mir reinen Wein ein, und sagt mir: « wir stecken in der Scheisse bis zum Hals, und werden uns noch eine Weile drin rumsuhlen müssen »
:space: :space: :starw: :ange:

Der Euro hat die Kluft zwischen arm und reich in Deutschland noch viel größer werden lassen, bei uns wissen viele Leute nicht mehr wie sie über den Monat kommen sollen, und wir haben in Deutschland total kaputte Straßen und in den Schulen fällt mittlerweile schon der Putz von den Wänden, und die Spielplätze sind dreckig und vergammelt, weil unsere Politiker das Geld lieber an Griechenland, Irland und andere Länder geben, jetzt soll es auch noch für die Ukraine eine dicke Finanzspritze geben :imp:
Den deutschen Politikern ist es egal wie es den Leuten hier geht…das ganze Geld, das im eigenen Land benötigt werden würde, wird benutzt um andere Länder zu unterstützten, oder besser gesagt die Banken der anderen Länder. :neutral_face:

Ich halte deswegen nicht allzu viel von der EU, weil sie die Reichen immer Reicher und die Ärmen immer ärmer macht, und die Mittelschicht allmählich verschwinden lässt.

Ich weiß ja nicht wie das in Frankreich ist, aber bei uns betreiben die Politiker im Moment große Volksverarsche und ich hoffe, dass sie dafür bei der Wahl ordentlich abgestraft werden

Und wieso hat man eigentlich diese ganzen Länder wie Litauen und Rumänien in die EU gelassen? Diese Länder sind sowas von arm, die kosten die EU doch nur Unsummen von Hilfsgeldern, die dann im eigenen Land fehlen.

Deine Beweise ?
Es ist sehr einfach, den anderen die Schuld zu geben… Hartz IV hat die finanzielle Hilfe für die ärmeren Deutschen verkürzt, und sie noch ärmer werden lassen. Laut Destatis hat die Armut nur in Deutschland und Spanien so dermaßen zugenommen in den letzten 10 Jahren. Nicht in den anderen Euro-Ländern. ich finde momentan den Artikel nicht mehr

Ein Glück, dass die anderen Ländern nicht so egoistisch gedacht haben, als Deutschland für die Wiedervereinigung Geld von der EU benötigte… Deutschland (insbesondere; aber auch die anderen EU Länder) hat viele wirtschaftliche und finanzielle Interessen in den Krisen-Ländern. Wenn diese Bankrott gehen, verliert Deutschland eine Menge Geld. Daher die Hilfe an Griechenland und anderen.

Vielleicht weil Deutschland viele Vorteile darin sah, der Freihandel nach Osten zu erweitern… :smiley:

Also in Frankreich läuft es aber auch nicht so gut, dort gab es auch schon zahlreiche Demonstrationen gegen die Regierung auf den Straßen, und in manchen Städten sogar Straßenschlachten, bei denen Autos angezündet wurden.
Also kannst du wohl kaum behaupten, dass die Lage nur in Deutschland und Spanien schlimmer geworden wäre, auch in Griechenland und Irland sieht es alles andere als rosig aus, und auch Italien ist längst von der finanziellen Misere betroffen.

Und ich konnte, da ich sehr grenznah wohne, feststellen, dass sowohl in Frankreich, als auch in Deutschland seit der Einführung des Euro alles fast doppelt so teuer ist geworden, denn bei den meisten Artikeln, sowohl Lebensmittel als auch Kleidung, Bücher, usw, hat man damals, als der Euro eingeführt wurde, deutlich höhere Preise veranschlagt.

Ich sehe an einer gleichen Währung für so viele EU Länder keinen Vorteil, sondern eher nur Nachteile.

Ich glaube, du verwechselst einbisschen alles.
Ich finde den artikel von destatis nicht mehr (es war im letzten herbst). Da stand, dass innerhalb von 10 Jahren (2002-2012), die Armutgefährdung (Leute die weniger als 60% des Medianlohnes ihres Landes verdienen) in der EU leicht zugenommen hatte; nur in Spanien und Deutschland viel stärker. In % gibt es heute mehr arme Leute in Dt als in Fr. Vor 10 Jahren war das umgekehrt.

Die Armut der Menschen hat mit der wirtschaftlichen Situation des Landes eher wenig zu tun. Siehe die Elend in den USA oder in China, und bald auch in Deutschland, wenn es so weiter geht.

Demonstrationen finden nicht gegen Armut statt, sondern gegen die Sparmassnahmen der verschiedenen Regierungen (zb Kürzung der Löhne für Beamte, der Budget in allen möglichen Bereichen des öffentlichen Dienstes usw.)
Die letzten demo mit Gewalt in Fr waren übrigens gegen Homo-Ehe, wenn ich mich nicht irre. (oder meinst du die bonnets rouges ? aber das ist wieder etwas anderes)

In zwei Wochen sind Europawahlen. Nur wenig sieht und hört man davon im Straßenbild Frankreichs und in den Medien. Auch die beiden Spitzenkandidaten für den Kommissionspräsidentenposten, Juncker und Schulz, sind dem « Normalbürger » fast unbekannt. Wenn es eine Komponente gibt, die die französischen Wähler an die Urnen bringen könnte, ist es die Möglichkeit, ihre Unzufriedenheit gegenüber der nationalen Politik zum Ausdruck zu bringen und insofern gegenüber den europäischen Institutionen und Gesetzen, von denen viele denken, dass sie die Schuld an der empfundenen oder realen Krise tragen.
Dürften sich die Franzosen in einem Referendum für einen Verbleib in der EU entscheiden, so würde derzeit nur ein Drittel mit Ja stimmen. Simpel ausgedrückt: ein großer Teil der Franzosen hätte nichts dagegen, an der Grenze den Pass vorzuweisen, den Franc wieder einzuführen und die eigene Wirtschaft durch Zölle auf Importe zu schützen, von einem Einwanderungsstopp ganz zu schweigen. Das sind auch die Forderungen des FN.

faz.net/aktuell/politik/euro … 32088.html

zeit.de/politik/ausland/2014 … britannien

taz.de/Front-National-zur-Eu … l/!138212/

Sind in Frankreich die Straßen denn nicht mit Werbeplakaten der einzelnen Parteien zugekleistert? Bei uns hängen die an Plakatwänden und auch an fast jeder Straßenlaterne ist eines zu sehen :imp:
Und dass so viele Franzosen lieber raus aus der EU möchten ist verständlich, in Deutschland ist das auch nicht anders, nur wegen es viele nicht, das offen auszusprechen. Ich hätte auch kein Problem damit, wenn die Grenzen wieder eingeführt werden, und ich denke auch nicht, dass das etwas an den guten Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich ändern würde.
Merkel und Co. verkaufen in Deutschland die EU als einzigen Friedensgaranten, was meiner Meinung nach totaler Bullshit ist, wenn die EU zerfallen würde, würde doch nicht gleich ein 3. Weltkrieg ausbrechen.

Mag schon sein, dass die Mehrheit behauptet, gegen die EU zu sein, aber falls eine Volksabstimmung tatsächlich stattfinden sollte, würde wahrscheinlich die Mehrheit doch für die EU abstimmen. Es gibt einen großen Unterschied dazwischen, die Frage eines Meinungsforschers zu beantworten, und in der Wahlkabine eine so wichtige Entscheidung zu treffen.

Also ich würde gegen die EU stimmen, und ich bin sicher, dass viele das so machen würden.
Die EU hat uns nichts als Nachteile gebracht. Was bringt denn eine gemeinsame Währung, wenn man weniger dafür bekommt als früher?
Der Euro wird nicht umsonst als « Teuro » bezeichnet.
Jedenfalls kostet mich das Einkaufen in Frankreich jetzt deutlich mehr als vor der Einführung des Euro. :imp: :imp:
Und dass zwei Drittel aller Franzosen aus der EU raus wollen, spricht doch Bände.
Und dass die Engländer auch zum größten Teil raus wollen, und ich bin sicher, auch viele Deutsche wünschen sich die alten zeiten mit den Grenzen und den unterschiedlichen Währungen zurück.
Ich bin sicher, dass alles besser werden würde, wenn die EU aufgelöst wird, jedes Land wieder seine eigene Währung bekommt und die Grenzen wieder eingeführt werden.
So viele unterschiedliche Länder mit verschiedenen Währungen und unterschiedlichen Mentalitäten kann man einfach nicht auf einen Nenner bringen, das müsste eigentlich jedem klar sein.
Man hat uns damals alle überhaupt nicht gefragt ob wir den Euro wollen, und auch niemand hat gefragt, ob wir Europa möchten.
Und ich weiß ja nicht wie das in Frankreich ist, aber bei uns setzt die Kanzlerin ihre EU Ziele mit Gewalt durch, sie hat sogar mal gesagt:
« Es ist mir egal ob die Menschen Europa möchten oder nicht, es wird gemacht. »
Wird das in Frankreich eigentlich auch so knallhart und ohne Rücksicht auf die Bürger durchgeboxt?

Das ist aber Demagogie. Weder in Frankreich noch in Deutschland hat der Euro Einfluss über die Preise gehabt.
Inflation in Deutschland (im Vergleich zum Vorjahr):
2000 +1.4
2001 +2.0
2002 (Einführung des Euros) +1.4
2003 + 1.1
2004 +1.6
Hier die anderen Jahre, etwas weiter unten auf der Seite

Ähnlich in Frankreich:
2000 +1.7
2001 +1.7
2002 (Euro) +1.9
2003 + 2.1
2004 + 2.1
2005 +1.8
hier die anderen Jahre

Auch mit Franc und DMark wäre es so. Jedes Jahr wird alles ein bisschen teurer… Also wenn du 2014 mit 2001 vergleicht, ist der Unterschied ziemlich groß. Mit oder ohne Euro.

Meiner Meinung nach ist das Problem der EU nicht die EU an sich, sondern die politische und wirtschaftliche Richtung, die sie vertritt. Wenn du im Fernseher ein Programm schaust, das dir nicht gefällt, schmeisst du nicht gleich den Fernseher weg, sondern schaltest einfach um. Das müssen/können wir machen. Die EU behalten, aber anders entwickeln.

Mislep hat recht, Lady Athos. Es ist sogar so, dass die Teuerungsraten in den Jahren vor der Einführung des Euro sowohl in Deutschland als auch in Frankreich in manchen Jahren wesentlich höher waren als in jedem bisher abgelaufenen Euro-Jahr. Und auch bestimmte Preissprünge, etwa beim Öl, Strom, Mieten u.a., die wir als extrem empfinden, haben nichts mit dem Euro zu tun. Und etliche Dinge, die in Frankreich teurer sind als in Deutschland, waren dort immer schon teurer, z.B. Kosmetika, Terrassenbier, Besichtigungseintritte, Kugeln Eis, Milch, Butter usw. Und auch das hat nichts mit dem Euro zu tun, sondern mit steuerlichen und anderen Nebenkosten.
Außerdem gibt es eine « notwendige » Inflation, die die EZB bei 2% angesetzt hat. In letzter Zeit war sie niedriger, was die Gefahr von deflationären Tendenzen beschworen hat. Und eine Deflation (siehe Japan seit 1990 bis vor kurzem) ist tödlich für eine wachstumsorientierte Wirtschaft, wie wir sie nun einmal weltweit haben.
Dass Etliches in der EU nicht das « Gelbe vom Ei » ist, ist unbestritten, und Vieles könnte man sicher besser und auch « bürgernäher » gestalten, aber die « gute, alte Zeit » der Grenzen, der vergleichsweise abgeschotteten Wirtschaften und der unterschiedlichen Normen zurückzuwünschen und zu realisieren, würde viele europäische Länder, auch Deutschland und Frankreich zwar nicht in die Steinzeit , aber Europa in der heutigen globalisierten Welt um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte zurückwerfen.

Was Deutschland betrifft, uns ginge es ohne die EU besser, weil wir dann nicht für korrupte Banker in Griechenland Geld bezahlen müssten, während bei uns die Straßen immer mehr Schlaglöcher haben, jetzt denkt man sogar darüber nach, dieses Problem durch eine Steuer für die Autofahrer zu lösen :neutral_face:
Die Bürger sind längst nichts mehr wert in Deutschland, ihr Wille ist Kälberdreck, und das Geld, das in Deutschland dringend für die Sanierung der Straßen nötig wäre geht nach Griechenland oder Irland, anstatt erst einmal die Probleme im eigenen Land zu sorgen.
Die Globalisierung halte ich auch für extrem bedenklich…der Kapitalismus scheint der neue Götze der Menschheit zu sein, die nur noch danach strebt, immer höheren Gewinn zu machen, während der Mensch an sich immer mehr auf der Strecke bleibt. Ich finde diese Entwicklung jedenfalls sehr traurig.
Ich stimme euch zu, dass womöglich nicht die EU alleine dafür verantwortlich ist und da viele Faktoren mit reinspielen, aber mit Sicherheit hat die EU dazu beigetragen, dass es soweit kam.

Genau, man müsste die EU anders gestalten, bürgerfreundlicher und mehr auf den Menschen und nicht nur auf das Kapital orientiert.
So wie es jetzt läuft, wird es jedenfalls nicht gutgehen, in allen Ländern werden die menschen immer ärmer und unzufriedener, und wenn die Politiker nicht bald was ändern, wird die EU irgendwann am A****sein.

Die Meinung teile ich nicht, im Frankenländle galoppierten die Preise teilweise damals schon ganz gewaltig. Der Franc wurde dann einfach jedes Jahr abgewertet - nur der Urlauber merkte nichts davon.

Aber also Euro-Fan muss ich doch gleich mal die Ubnterstützungskeule auspacken: in den ersten 5 Jahren war die gefühlte Preissteigerung für mich fast Null.
Das hat man in den letzten 5 Jahren aber wieder aufgeholt.

Zudem hielt sich Europa in den 70er, teils auch noch in den 80er seine eigenen, billigen « Entwicklungsländer », wie Portugal, Griechenland, etc.
Erinnert sich noch jemand, wie schön günstig damals noch der Urlaub in der Dritten, ehem, seien wir diplomatischer und nennen es Zweiten Europäischen Welt war. Das waren schöne Zeiten für Nordeuropäische Konsum-Urlauber mit Aldi-Manie.

Na, so simple würde ich das nicht hinstellen wollen, denn ich glaube, wenn man die Frage anders herum stellen würde, wäre das Resultat auch anders herum.

Was mich besonders im Moment im Wahlkampf stört: die Buchhaltungsargumente ! Frankrreich würde 3-4 oder 8 Milliarden mehr einzahlen, als man « rausholt ». Urgh, das ist für mich krank, und noch kränker ist, dass Frankreich 30 Jahre lang dick am Eu-Tropf als Nettoverdiener abgezockt hat !

Aber es gibt (zu) viele Macken im europäischen System.

Ja, wie gemein sind die Bürger bloss zu ihren Politikern? hehe, jetzt kommen mir fast die Tränen !

In meinem Departement läfut zur Wahl bereits der Slogan rum:

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Man sollte wohl auch berücksichtigen, dass der « Abstellgleis » in Brüssel gerade bei franz.Politikern genutzt wird, die beim Volk sowieso schon soweit verschissen habe"n, und die kein Direktmandat mehr erwarten dürfen. Notausgang Abzockstation.
In der Anwesenheitsliste im euro. Parlament kommen die franz. EU Abgeortneten auf Platz 21 (von 26 Nationen).
Das sie den weitesten Weg bis nach strassburg haben, werden sie wohl kaum als Ausrede gelten lassen können :slight_smile:

Mit dabei unte r den schwärzesten Schafen:

votewatch.eu/en/voting-stati … 14-07-14//

:party: :dance: