Vornamen der Kandidaten und Erfolg beim Abitur

In den « Dernères nouvelles d’Alsace » und andren Zeitungen veröffentlicht ;

Hier , die die das Examen mit « gut » bestanden haben.

Ohne Kommentar !

Bei uns fallen dann Kevin und Chantal durch. :laughing:

Danke, michelmau!

Ist doch klar, « oben » die gutbürgerlichen Namen und unten die aus amerikanischen Serien. (Letztere werden halt öfter mal in sozial schwächeren Familien vergeben…)

Bei uns gab es ja auch schon ähnliche Artikel:

m.welt.de/article.do?id=vermisch … Ihrem-Kind

Gernau , Miriam . So hab ich es auch verstanden. :wink:

wie haben die Deutschen Serien abgeschnitten??
(als « rechter Hand » vom Derrick, interessiert mich das natürlich besonders :mrgreen: :crazy: :gun: )

Mein Tipp: Mention TRES BIEN !

Sag ich ja, Kevin und Chantal fallen durch. :mrgreen:

Wie hieß es vor ein paar Jahren so schön: Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose. :smiling_imp:

Genau, man spricht ja auch vom « Kevinismus ». Gibt es im Französischen einen ähnlichen Ausdruck dafür, michelmau?

Nein gibt es nicht, aber Kevins haben wir (leider) auch…
Und Chantal ist übrigens in Frankreich kein Proll-Name, sondern einfach nur ein stark veralterter Name, den keine mehr trägt…

Wie heißt es noch: « Kevin, komm bei Omma uffe Küche, fängt am Regen » :stuck_out_tongue:

Wobei es durchaus auch Kevins geben soll, die mehr können, aber die, die ich kenne haben dann mindestens einen, wenn nicht beide Elternteile aus angelsächsischem Raum.

Du kommst aber n icht ausm Pott, wa?

Aber ihr glaubt nicht wie die Leute hier teilweise reden. « Ich fahr im Urlaub » ist noch harmlos, tut mir aber jedes Mal in den Ohren weh. Und die Mutter oder « Omma » die zum Kind sagt: « Komma bei mich » ist auch normal. :unamused: Ich hab ein lebendes Beispiel im Kindergarten meiner Kinder gehabt und das Kind hieß… Chantal… :laughing:

@Dresden: Dabei finde ich, dass Chantal (obwohl antiquiert) eigentlich ein sehr schöner, eleganter Name ist, der es überhaupt nicht verdient hat, in Deutschland so runtergekommen zu sein; gleiches gilt auch für Jacqueline oder Maurice (beides in Frankreich auch veraltete Namen, aber nicht « prollig » und im Grunde doch auch schön.)

Tja, die unteren Schichten lieben eben ausländische Namen und machen da eben hierzulande auch vor den französischen nicht Halt. Leider, denn die haben ein solch negatives Image wirklich nicht verdient.