Hunderte jüdische Gräber geschändet

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Sehr beunruhigend ! Rechtsradikale und Antisemiten scheinen heutzutage Aufwind zu haben . :smiling_imp:

Es ist um so beunruhigender als Antisemitismus jetzt radikale Islamismus oder Islamo-Nazismus meistens betrifft und Rechtsradikalismus Islamophobie. Ich hoffe, das Berliner Projekt « das House of One » wird baldmöglichst vollendet werden.

Man hat mehrere Jugendliche « gefasst »,

Da haben sie allerdings Recht. Es sind nicht viele Juden in den Randgebieten des Deutschen Reiches geblieben. Obendrein befanden sich in den deutschen Landen die jüdischen Friedhöfe meistens weit ab vom Schuss. So sieht z. B. ein jüdischer Friedhof im ehemaligen Deutschen Reich jenseits der Oder heute aus (Tirschtiegel, heute Trzciel, Polen). Ich habe den Friedhof rein zufällig entdeckt, ca. 2 km vor der Stadt, bei einer Wanderung entlang der ehemaligen Reichsgrenze.

Zwar ist diese Gräberschändung unerträglich, anderseits eher als eine antisemitische Handlung scheint sie nur jugendliche Dummheit zu sein. Vielleicht werden die Jungs zur gemeinnützigen Arbeit verurteilt werden und die Eltern zur Geldstrafe???
Was die Lebensregel in Gesellschaft und der Erziehung der Kinder betrifft, finde ich jedoch die Lage sehr beunruhigend.

  • 1 :top: Und es heißt , die Schule sollte die ganze Problematik in Griff haben !!! :unamused:
    Was man nicht alles von der Schule und von den Lehrern verlangt !
    Merci , les profs !

…und in aller erster Linie fängt es bei den ELTERN an !
:confused:

Ob diese ermittelten Jugendlichen überhaupt wissen, was sie getan haben? Zum Einen die Sachbeschädigung, zum Zweiten die « Störung der Totenruhe », zum Dritten die Religion / Glaubensrichtung. Lehrt die Schule noch die Geschichte der vergangenen Generation, die in veränderter Form scheinbar wieder aufersteht. Haben diese Jugendlichen nicht gerade erst gepostet « Je suis Charlie »? Ist die Sehnsucht nach Toleranz schon jetzt wieder verflogen?