Angst vor der totalen Überwachung

Die Franzosen erhalten eine «digitale Identität»: Erstmals werden von einem EU-Land in grossem Stil Gesichter erfasst. Kritiker warnen vor Missbrauch.

https://www.bernerzeitung.ch/ausland/europa/angst-vor-der-totalueberwachung/story/28910495

so wird es auf kurz oder lang überall kommen

Nach einem Jahr sind die Gelbwesten radikal verzweifelt, aber noch immer da

nzz.ch/international/nach-e … ld.1521609

Angst vor chinesischen Szenarien

nzz.ch/international/gesich … ld.1524024

Für das Wochenende werden wieder massive «Gelbwesten»-Proteste in Paris erwartet.

nzz.ch/international/genera … ld.1526479

Wer beteiligt sich am Generalstreik?

" Eisenbahner, Mitarbeiter des Pariser Nahverkehrs, Lehrer, Anwälte, Fluglotsen, das Bodenpersonal der Flughäfen, die öffentlichen Spitäler, Mitarbeiter des Stromversorgers EDF und der Raffinerien – sie alle treten ab dem 5. Dezember zumindest zum Teil in den Ausstand. Auch die Studierenden schliessen sich dem Streik an, die Polizei wiederum will ihre Unzufriedenheit mit punktuellen Aktionen zum Ausdruck bringen. In mehreren Städten streikt die Müllabfuhr. "

nzz.ch/international/frankr … ld.1526468

:

nzz.ch/international/frankr … ld.1526468

kein Wunder, schon jemand den BENZIN/DIESEL Preis geschaut, unglaublich

de.globalpetrolprices.com/Franc … ne_prices/

:merci:

an meiner tanke heute;
diesel 1.42
benzin 95 1.501
benzin 95 E10 1.454

;;;;;;;;;; :stuck_out_tongue:

Keine Züge für Weihnachten !
Charlie Hebdos Titelbild diese Woche : das Totschlagargument der Regierung gegen die « bösen » streikenden Eisenbahnler!

Müssen Familien getrennt feiern ? :mrgreen:

Zu Weihnachten ist immer was knapp. Es war schon so in der Zeit des Kaisers Augustus, als Jesus zur Welt kam: Ausgerechnet zu Weihnachten erließ der Kaiser den Befehl, dass sich ein jeder in seiner Kreisstadt schätzen ließe. Eine eklatante logistische Fehlleistung! :crazy: In Bethehem wurden die Betten knapp, und das Christkindl musste wohl oder übel in einem Schafstall als Notquartier das Licht der Welt erblicken. So entstand die Tradition der Knappheit auf der einen Seite und des Überflusses auf der anderen, sowie der großen Massenwanderungen. :noel:

Das nennt man Ausbeutung und Kapitalismus… :vamp:

Sagen wir lieber: Angebot und Nachfrage… :bad:

« Südfrankreich ist von Islamismus und Brandstiftung zerrissen », schreibt Marian Kechlibar, ein Journalist und Schriftsteller, der kürzlich das neue Buch Bloody Lavender taufte und beschreibt, was in Südfrankreich in naher Zukunft passieren würde, wenn die Probleme auftauchen Leiden, eskalieren immer noch. Sie sprechen darüber, was die heutige Situation verursacht."

https://translate.google.de/translate?hl=de&sl=cs&tl=de&u=https%3A%2F%2Fwww.svobodny-svet.cz%2F9144%2Fnova-francie-imigranti-jsou-bez-prace-utoci-a-vrazdi.html%3Futm_source%3Drss%26utm_medium%3Dfeed

:smiley: :smiley:

Eine französische Vorzeigestadt :smiley:

nzz.ch/international/die-si … ld.1523752

translate.google.de/translate?h … ld.1523752

nzz.ch/international/frankr … ld.1533374

die Schlacht aber nicht den Krieg gewonnen :smiley:

Die Regierung in Paris will in nächster Zeit 5000 Häftlinge freilassen, um die Gefahr der Virusübertragung in den Gefängnissen zu reduzieren. Und um Meutereien zu verhindern.

" Die Regierung bemüht sich, die Maßnahme nicht an die grosse Glocke zu hängen, « um die öffentliche Meinung nicht zu erschrecken », wie die Zeitung Libération am Mittwoch festhielt. Vor Wochenfrist hatte Belloubet noch erklärt, ein solcher Schritt sei für sie « keine Option ». Inzwischen hat sie die Meinung geändert. Die 186 französischen Haftanstalten sind berüchtigt für miserable hygienische Bedingungen und chronischen Platzmangel: Auf 58000 Zellenplätzen drängen sich heute 70000 Insassen. Einzelne müssen sich mit einer Matratze am Zellenboden begnügen. "

aargauerzeitung.ch/ausland/ … -137358247

Die Niederländer, so ein italienischer Kommentator, seien in die Rolle der Briten geschlüpft: Europas «Doctor No».

nzz.ch/international/corona … ld.1549650

" Sündenböcke für Corona-InfektionenIn den Vorstädten wird es eng wegen der Pandemie
Wer konnte, floh aus Paris vor der Ausgangssperre. Die Ärmeren sitzen in den Migrantenvorstädten in übervollen Appartements fest. Verstossen sie gegen die Massnahmen, ruft das Rassisten auf den Plan."

bazonline.ch/in-den-vorstae … 8628813936